Große Kategorien statt Kleinteiligkeit
Wenige großzügige Kisten für Bauen, Fahrzeuge, Kuscheltiere oder Kreativsachen sind im Alltag meist hilfreicher als viele kleine Unterteilungen. Je einfacher die Entscheidung beim Aufräumen, desto wahrscheinlicher wird sie tatsächlich getroffen.
Einen sichtbaren Lieblingsplatz schaffen
Aktuell beliebte Spielsachen müssen nicht jedes Mal komplett verschwinden. Ein kleiner, klarer Platz für die Dinge, die gerade ständig benutzt werden, verhindert, dass sie sich über das ganze Zimmer verteilen und am nächsten Tag wieder gesucht werden.
Kurze Runden statt Großaktion
Ein Timer von wenigen Minuten, ein gemeinsamer Rundgang oder eine Kiste, die einmal durch den Raum wandert, reicht oft schon. Kleine Aufräummomente halten das Chaos in Bewegung, ohne dass daraus ein anstrengendes Abendprogramm wird.



